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	<description>Die Infoseite über Diabetes &#38; Adipositas</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 10:31:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Diabetes bei Tieren erkennen und behandeln</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes mellitus liegt vor, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produziert. Der Körper benötigt Insulin, um Zucker, Fette und Eiweiße zu effizient zu nutzen. Diabetes kann bei allen Säugetieren auftreten, also auch bei unseren Haustieren. Die Krankheit tritt bei Hunden und Katzen am häufigsten im mittleren Alter auf, gelegentlich aber auch bei jungen Tieren. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diabetes mellitus liegt vor, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produziert. Der Körper benötigt Insulin, um Zucker, Fette und Eiweiße zu effizient zu nutzen. Diabetes kann bei allen Säugetieren auftreten, also auch bei unseren Haustieren. <span id="more-290"></span></p>
<p>Die Krankheit tritt bei Hunden und Katzen am häufigsten im mittleren Alter auf, gelegentlich aber auch bei jungen Tieren. Wenn Diabetes bei Tieren im jungen Alter auftritt, ist die Krankheit häufig genetisch bedingt und kann daher auch bei deren Nachkommen auftreten. Bemerkenswert ist dabei, dass die Zuckerkrankheit häufiger bei Hündinnen, aber bei Katzen bei Katern auftritt.</p>
<h2>Ursachen</h2>
<p>Bestimmte Bedingungen begünstigen, dass ein Hund oder eine Katze an Diabetes erkranken. Tiere, die übergewichtig sind oder die an einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse leiden, sind besonders anfällig. </p>
<p>Auch einige Medikamente können Wechselwirkungen mit Insulin verursachen, was ebenfalls zu Zucker führen kann, z.B. kortisonhaltige Medikamente wie Glukokortikoide begünstigen die Krankheit. Jedoch nur ein kleiner Prozentsatz der Tiere, die diese Medikamente verbreicht bekommen, entwickeln bei langfristiger Anwendung einen Diabetes.</p>
<h2>Symptome</h2>
<p>Der Körper braucht Insulin, um Zucker, Fett und Eiweiß aus der Nahrung in Energie umzuwandeln. Ohne Insulin reichert sich Zucker im Blut an und gelangt in den Urin. Auf diesem Wege ist der Diabetes beim Ihrem Tier nachweisbar. Ein deutliches Symptom für eine Erkrankung ist vermehrtes Wasserlassen und ein großer Durst. Auch beständiger Hunger und Gewichtsverlust können Symptome sein.</p>
<p>Weniger häufige Anzeichen von Diabetes sind körperliche Schwäche oder ein abnormer Gang durch eine Dysfunktion von Nerven oder Muskeln.</p>
<h2>Diagnose</h2>
<p>Die Diagnose eines Diabetes bei Ihrem Haustier wird anhand der Suche nach einem starken Anstieg des Blutzuckers und eine große Menge von Zucker im Urin vorgenommen. Tiere, insbesondere Katzen, die durch die Blutentnahme unter Stress stehen, können eine vorübergehende Erhöhung des Blutzuckers aufweisen, dann ist aber kein Zucker im Urin zu finden. Eine Urinprobe kann kultiviert werden, um eine Infektion der Nieren oder der Blase festzustellen.</p>
<p>Der Arzt wird auch feststellen, ob Veränderungen an Leber, Niere und Pankreas festzustellen sind. Diabetische Haustiere mit Ketoazidose produzieren meist erhöhte Abfallprodukte, welche normalerweise durch die Nieren abgebaut werden und diese belasten. </p>
<h2>Folgen</h2>
<p>Wenn Diabetes bei Tieren unbehandelt bleibt, sind sie anfälliger für Infektionen an Blase, Niere oder der Haut. An Diabetes erkrankte Hunde, seltener Katzen, können Katarakte in den Augen entwickeln. </p>
<p>Ein grauer Star kann durch die Ansammlung von Wasser in der Linse verursacht werden und kann auf Dauer zur Erblindung führen. Außerdem sammelt sich Fett in der Leber von Tieren mit Diabetes. </p>
<h2>Zwei Diabetes-Hauptformen</h2>
<p>Es gibt zwei Hauptformen von Diabetes bei Tieren: Unkomplizierte Diabetes und Diabetes mit Ketoazidose. </p>
<p>Bei Haustieren mit unkomplizierter Diabetes können die oben beschriebenen Anzeichen auftreten, sie werden aber nicht extrem krank. Leidet das Tier unter einer diabetischen Ketoazidose ist es sehr krank, kann erbrechen und unter Depressionen leiden.</p>
<p>Die Behandlung von Tieren mit unkomplizierter Diabetes ist anders als bei jenen mit Ketoazidose. Ketoazidotische Diabetes wird mit intravenösen Flüssigkeiten und schnell wirkendem Insulin behandelt. Diese Behandlung wird fortgesetzt, bis das Tier sich nicht mehr erbricht und normal isst, dann ist die Behandlung die gleiche wie für die unkomplizierte Diabetes, bei der Diätfutter und eine dauerhafte Gabe von Insulin notwendig ist.</p>
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		<title>Diabetes und Depressionen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 07:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie Diabetiker sind, Angehörige haben, die unter Diabetes leiden, oder sich für dieses Thema interessieren, haben Sie vielleicht schon einmal gehört, dass Diabetiker ein höheres Risiko aufweisen, gleichzeitig an Depressionen zu erkranken. Wie bei allen Informationen, besonders auf dem Sektor der Medizin, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie Diabetiker sind, Angehörige haben, die unter Diabetes leiden, oder sich für dieses Thema interessieren, haben Sie vielleicht schon einmal gehört, dass Diabetiker ein höheres Risiko aufweisen, gleichzeitig an Depressionen zu erkranken. Wie bei allen Informationen, besonders auf dem Sektor der Medizin, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen zu werfen und Expertenwissen und Studien zu Rate zu ziehen. <span id="more-100"></span></p>
<h2>Gibt es einen Zusammenhang zwischen Diabetes und Depressionen?</h2>
<p>Hier sind sich die Fachleute einig: Diabetiker erkranken etwa doppelt so häufig an Depressionen wie Menschen, die nicht unter Diabetes leiden. Doch warum ist das so? Eine eindeutige Ursache ließ sich bisher nicht ausmachen. Generell gilt jedoch wie bei allen chronischen Erkrankungen: Die plötzliche Konfrontation mit der Krankheit kann bei vielen Menschen depressive Verstimmungen auslösen. </p>
<p>Wenn Sie die Diagnose von Ihrem Arzt bekommen haben, ist relativ schnell klar, dass sich Ihr weiteres Leben verändern wird. Bei Erkrankungen aus dem Bereich Diabetes bedeutet das eine Umstellung des Lebenswandels und der Ernährungsgewohnheiten. Sie müssen ab jetzt darauf achten, was und wie viel Sie essen und zuverlässig und regelmäßig Medikamente einnehmen. Experten sehen durch diese, teils deutlichen Einschnitte in das gewohnte Leben einen eindeutigen Zusammenhang zur Folgeerkrankung Depression. </p>
<p>Dafür spricht, dass besonders Frauen und Personen in der Anfangsphase eines diagnostizierten Diabetestyps deutliche Anzeichen einer depressiven Verstimmung aufweisen. Auch eine familiäre Disposition scheint bei der Erkrankung von Diabetes und Depressionen eine Rolle zu spielen. Ein weiterer Ansatz für wissenschaftliche Forschungen sind die Konzentrationen verschiedener Hormone wie Serotonin, Kortisol und Noradrenalin. Sowohl bei Diabetes als auch bei Depressionen ist die Ausschüttung dieser Hormone reduziert.</p>
<h2>Prophylaxe und Therapie</h2>
<p>Wenn Sie wissen, dass bei Diabeteserkrankungen ein erhöhtes Risiko für Depressionen besteht, können Sie bei etwaigen Anzeichen gezielt und zeitnah gegensteuern. Hier hilft es, sich selbst zu beobachten und diese Beobachtungen mit Ihrem Arzt zu teilen. Wie bei allen Erkrankungen gilt auch hier: Eine möglichst frühe Entdeckung und Diagnosestellung erleichtert die notwendige Behandlung erheblich. </p>
<p>Zögern Sie also nicht, wenn Sie einen Verdacht haben. Sprechen Sie mit der Familie, mit Freunden und vor allem mit Ihrem Arzt. Depressionen können auch bei Vorhandensein von Diabetes sehr gut mit modernen Antidepressiva behandelt werden. Ist die Depression einmal ausgeprägt, sorgen die Symptome leider nicht selten dafür, dass die Einnahme der lebensnotwendigen Medikamente zur Behandlung des Diabetes vernachlässigt oder ausgesetzt wird. Dies kann zu schweren Komplikationen führen und sollte unbedingt vermieden werden. </p>
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<p>Verwandte Begriffe zum Suchergebnis:<br />
Diabetes Depressionen Behandlung, Diabetes Depressionen Hilfe, Diabetes Depressionen Tipps</p>
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		<title>Eine Kur für Übergewichtige als Unterstützung beim Abnehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheits-Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Rund um Adipositas]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an einer Fettsucht oder an psychisch oder erblich bedingtem Übergewicht. Besonders die Folgekrankheiten wie Diabetes, aber auch Herz- und Kreislaufstörungen oder Gelenkerkrankungen bedeuten für die Betroffenen viele körperliche Einschränkungen, und teilweise auch schwere psychische Belastungen. Wird ein krankhaftes Übergewicht medizinisch diagnostiziert, sollte in jedem Fall eine stationäre oder ambulante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an einer Fettsucht oder an psychisch oder erblich bedingtem Übergewicht. Besonders die Folgekrankheiten wie Diabetes, aber auch Herz- und Kreislaufstörungen oder Gelenkerkrankungen bedeuten für die Betroffenen viele körperliche Einschränkungen, und teilweise auch schwere psychische Belastungen. Wird ein krankhaftes Übergewicht medizinisch diagnostiziert, sollte in jedem Fall eine stationäre oder ambulante <strong>Kur für Übergewichtige</strong> in Absprache mit dem behandelnden Arzt ins Auge gefasst werden.<span id="more-83"></span></p>
<p>Eine Kur für Übergewichtige wird in vielen <a title="Kurorte in Deutschland" href="http://www.baederkalender.de/regionen.php" target="_blank">Heilbädern und ausgewiesenen Kurorten</a> angeboten. Die Angebote der Heilbänder sind im deutschen Bäderkalender aufgelistet. Sieht der behandelnde Hausarzt, Fach- oder Betriebsarzt die Notwendigkeit einer entsprechenden Maßnahme, dann werden die Kosten von der zuständigen Krankenkasse und dem Rentenversicherungsträger ganz oder teilweise übernommen. Der behandelnde Arzt informiert den Patienten über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und hilft bei der Auswahl der geeigneten Maßnahme. Wird vom Arzt keine Notwendigkeit festgestellt, können aber auch Privatpersonen eine Kur für Übergewichtige oder eine spezielle Rehabilitation jederzeit auf eigene Kosten finanzieren.</p>
<h2>Genaue Planung ist wichtig bei Kuren für Übergewichtige</h2>
<p>Die Behandlungsmethoden der einzelnen Kuranstalten können unterschiedlich aufgebaut sein. Allem voran steht selbstverständlich die ausgewogene und gesunde Ernährung der Patienten. Geschultes Personal bereitet die Speisen nach ernährungswissenschaftlichen und medizinischen Aspekten zu. Zur gesunden Ernährung werden in den Einrichtungen unterschiedliche Bewegungs- und Ergotherapien angeboten, die von ausgebildeten Therapeuten geleitet werden. Damit eine Kur für Übergewichtige erfolgreich verläuft, werden die Patienten von den Ärzten der Einrichtungen in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Durch diese Einteilung wird gewährleistet, dass die Belastungsgrenzen der einzelnen Patienten nicht überschritten werden.</p>
<p>Um den gewünschten Erfolg zu erzielen, sollte eine Kur für Übergewichtige nicht unter vier Wochen angesetzt werden. Desweiteren ist es in vielen Fällen von Vorteil, wenn sich die Patienten vor, während und auch nach der Reha-Maßnahme in psychologische Behandlung begeben. In vielen Fällen wirken sich diese Behandlungen in Verbindung mit einer Kur positiv aus. Auch eine ambulante Nachbehandlung zur Festigung des erreichten Erfolges nach einer Kur für Übergewichtige kann positive Auswirkungen bewirken.</p>
<p>Wer sich nicht zu einer Kur für Übergewichtige durchringen kann, hat bei Eignung und nach Absprache mit dem Arzt auch die Möglichkeit, das <a title="Esseverhalten mit Magenband" href="http://www.mein-magenband.de/" target="_blank">Essverhalten durch ein Magenband  zu beeinflussen</a>. Mit diesem chirurgischen Eingriff wird das Volumen des Magens verringert. Allerdings ist dies keine pauschal anwendbare Maßnahme; und auch hier ist die Mitarbeit des Patienten wichtig, denn auf die Aufnahme von kalorienreichen Lebensmitteln oder Genussgiften sollte im Anschluss verzichtet werden.</p>
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		<title>Erhöhtes Diabetesrisiko durch Luftverschmutzung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rund um Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetesrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[diabetesrisiko luftverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[diabetesrisiko studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes mellitus hat sich zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Mittlerweile liegt die Zahl der Erkrankten in Deutschland bei etwa 6 Millionen Menschen. Die Dunkelziffer liegt noch weit höher, denn viele bemerken ihr Diabetes auf Grund der anfänglich unauffälligen Symptome nicht. In den letzten Jahrzehnten stieg die Zahl der Erkrankten immer weiter. Bekanntermaßen liegt dies unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diabetes mellitus hat sich zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Mittlerweile liegt die Zahl der Erkrankten in Deutschland bei etwa 6 Millionen Menschen. Die Dunkelziffer liegt noch weit höher, denn viele bemerken ihr Diabetes auf Grund der anfänglich unauffälligen Symptome nicht. In den letzten Jahrzehnten stieg die Zahl der Erkrankten immer weiter. Bekanntermaßen liegt dies unter anderem am immer höheren Übergewicht der Bevölkerung. Dieses kommt durch die weite Verbreitung von &#8220;Junk Food&#8221; und der sinkenden körperlichen Aktivität zustande. Die Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf liefert neue Ergebnisse in der Diabetes Forschung. Laut der Studie haben Menschen, die starker Luftverschmutzung ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken.<span id="more-80"></span></p>
<p>Die Studie, welche in der internationalen Fachzeitschrift &#8220;Environment Health Perspectives&#8221; veröffentlicht wurde, wurde an 1775 Teilnehmerinnen in einem Zeitraum von über 15 Jahren durchgeführt. Von diesen Frauen erkrankten 187 an Diabetes Typ 2. Das Erstaunliche an der Studie war, dass Menschen, die dicht an stark befahrenen Straßen wohnen, im Vergleich zur Vergleichsgruppe, ein stark erhöhtes Risiko einer Diabeteserkrankung aufwiesen. Trotz der Tatsache, dass an der Studie ausschließlich Frauen teilnahmen, wird davon ausgegangen, dass eine starke Luftverschmutzung, unabhängig vom Geschlecht, das Diabetesrisiko erhöht.</p>
<p>Dr. Wolfgang Rathmann vom Institut für Biometrie und Epidemiologie des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf erklärte die Ergebnisse der Studie in einem Gespräch mit Diabetes Ratgeber Online. Laut Rathmann führt die starke Feinstaubbelastung zu einer gesteigerten Immunreaktion, wodurch das Risiko des Ausbruchs eines Typ 2-Diabetes erhöht wird.</p>
<p>Die Studie zeigt ein erhöhtes Diabetesrisiko durch Luftverschmutzung unabhängig von anderen Einflüssen, die bekanntermaßen das Risiko einer Diabeteserkrankung erhöhen, wie zum Beispiel Übergewicht oder das Rauchen, indem statistische Methoden den Einfluss dieser Faktoren kontrollierten. Folglich haben auch sportliche Menschen, die auf ihre Ernährung und Gesundheit achten, ein erhöhtes Diabetesrisiko, wenn sie einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt sind.</p>
<p>Letztlich beweist diese Studie auf ein Neues, wie viele Faktoren das Diabetesrisiko erhöhen. Die Wahrscheinlichkeit einer Diabeteserkrankung bleibt zwar verringerbar, allerdings ist sie nicht auszuschließen. Somit ist es von hoher Wichtigkeit, Diabetes weiter zu erforschen um neue Erfolge in Behandlung und Prävention zu erzielen.</p>
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		<title>Störungen im Insulin-Haushalt begünstigen falsches Essverhalten</title>
		<link>http://www.ddg-dag.de/news-blog/stoerungen-im-insulin-haushalt-beguenstigen-falsches-essverhalten</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 15:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Adipositas]]></category>
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		<category><![CDATA[Insulin Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bauchspeicheldrüse reguliert unter anderem den Zuckerhaushalt im Blut und hat die Fähigkeit, die Konzentration an Traubenzucker durch Ausschüttung von Insulin zu mindern. Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit steigt der Zuckerspiegel automatisch an und wird von dem Hormon Insulin in der, für den Stoffwechsel, richtigen Konzentration gehalten. Störungen in diesem Insulin-Haushalt könnten negative Auswirkungen haben. Dauerhaftes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauchspeicheldrüse reguliert unter anderem den Zuckerhaushalt im Blut und hat die Fähigkeit, die Konzentration an Traubenzucker durch Ausschüttung von Insulin zu mindern. Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit steigt der Zuckerspiegel automatisch an und wird von dem Hormon Insulin in der, für den Stoffwechsel, richtigen Konzentration gehalten. Störungen in diesem Insulin-Haushalt könnten negative Auswirkungen haben. <span id="more-62"></span></p>
<h2>Dauerhaftes Hungergefühl</h2>
<p>Ist der Insulin-Haushalt gestört, wird der Zuckerspiegel nicht mehr reguliert. Kurzkettige Kohlenhydrate (Einfachzucker) wie Süßspeisen oder Produkte aus Weizenmehl lassen den Insulinspiegel dann in die Höhe schnellen, weil der zugeführte Zucker verstoffwechselt werden muss. Eine Regulierung ist aber durch die Fehlfunktion nicht mehr möglich. Wie Forscher jetzt heraus gefunden haben, wird dadurch das Essverhalten negativ beeinflusst. Durch die Störung im Insulin-Haushalt tritt keine Sättigung mehr ein und man hat weiterhin Hunger, auch wenn man eigentlich schon satt sein müsste. Dies führt schnell zu Übergewicht.</p>
<h2>Was kann man tun?</h2>
<p>Um langfristig satt zu sein und Gehirn und Körper mit gesunden Kohlenhydraten zu versorgen, wird am besten auf Vollkornprodukte zurück gegriffen. Diese werden vom Körper langsam abgebaut und lassen das Insulin moderat ansteigen und seine Wirkung entfalten. Eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse, wenig industriell verarbeiteten Produkten, viel Eiweiß und wenigen guten Kohlenhydraten trägt zu einer gesunden Versorgung mit Nährstoffen für den Körper bei und verhindert Heißhunger.<br />
Wer sich orientieren möchte, kann auf den Glykämischen Index der Nahrungsmittel achten. Dieser gibt an, wie schnell der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr ansteigen wird. Wer möchte, kann in Tabellen und Listen seine Lebensmittel anhand des Glyx-Wertes einordnen und sich bei der Menge des Verzehr daran orientieren.</p>
<h2>Dauerhaft erhöhter Insulinspiegel führt zu Diabetes</h2>
<p>Wer zu viel Süßigkeiten und Weißmehlprodukte gegessen hat, dessen Insulinspiegel ist dauerhaft erhöht. Dies kann dazu führen, dass eine Insulinresistenz auftritt. Insulin wird von der Bauchspeicheldrüse zwar in ausreichender Menge produziert aber die Körperzellen sprechen nur noch vermindert auf das Hormon an.<br />
Wenn spätestens dann keine strenge Diät erfolgt, landen die Betroffenen im Diabetes Typ II, mit allen lebenslangen Folgen. Daher ist eine frühe Vorsorge wichtig und kann den Schritt in eine Diabetes verhindern.</p>
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		<title>Fine Star von Bayer Health Care belohnt Einsatz für Diabetes-Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rund um Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit, die lange Zeit als die Krankheit der Alten, höchstenfalls als eine begleitende Zivilisationskrankheit bei Übergewichtigen ihre Aufmerksamkeit fand. Das Bild hat sich gewandelt: zunehmend sind Kinder von der Krankheit betroffen &#8211; die Diagnose ist oftmals ein Schock, bedeutet sie doch, dass ein Leben &#8220;einfach drauf los&#8221;, wie es sich viele Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit, die lange Zeit als die Krankheit der Alten, höchstenfalls als eine begleitende Zivilisationskrankheit bei Übergewichtigen ihre Aufmerksamkeit fand. Das Bild hat sich gewandelt: zunehmend sind Kinder von der Krankheit betroffen &#8211; die Diagnose ist oftmals ein Schock, bedeutet sie doch, dass ein Leben &#8220;einfach drauf los&#8221;, wie es sich viele Eltern für ihre Kinder wünschen, so nicht mehr möglich sein wird. <span id="more-56"></span><br />
<strong>Kinder Diabetes</strong> versetzt viele Familien nach wie vor in einen Ausnahmezustand, manche Eltern sind ratlos, hilflos, fühlen sich überfordert und nicht in der Lage, ihren Kindern den so dringend notwendigen Halt zu geben. In diesen Situationen ist stabilisierende, Rat gebende oder entlastende Hilfe von außen gefragt, die oft ehrenamtlich oder über Vereine erfolgt und viel persönlichen Einsatz der Beteiligten erfordert.</p>
<p>Der Fine Star von Bayer Health Care belohnt diesen Einsatz für Kinder Diabetes im Jahr 2012 bereits zum vierten Mal mit insgesamt 17.500 Euro, die drei Einrichtungen zugute kommen, die sich mit Kinder Diabetes befassen und sich im Jahr 2011 unter allen Bewerbern hervorheben konnten. Die Jury besteht sowohl aus Ärzten, Betroffenen, Fachredakteuren und Vertretern der Firma Bayer Health Care.</p>
<p>Den ersten Preis im Wert von 10.000 Euro durfte das &#8220;Diabeteszentrum für Kinder &#038; Jugendliche Jena e.V.&#8221;, das im Jahr 2007 gegründet wurde, entgegen nehmen. Das Ziel des Kinder Diabetes Zentrums ist es, sozial-strukturelle Unterstützung anzubieten, wenn Familien die Diagnose bekommen, dass ein Kind an Diabetes des Typs 1 erkrankt ist. Zum Angebot gehören Diabetesschulungen, Infoveranstaltungen und Freizeitangebote für Betroffene.</p>
<p>Der zweite Preis von 5.000 Euro ging in das thüringische Apolda an das Kinder- und Jugendhaus &#8220;An der Glockengießerei&#8221;, wo derzeit 15 Kinder und Jugendliche mit Diabetes des Typs 1 betreut werden, weil in ihrem häuslichen Umfeld eine optimale medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist. Das Kinderhaus möchte das Preisgeld zur Sanierung des eigenen Fußballplatzes verwenden.</p>
<p>Der dritte Preis, 2.500 Euro, wurden an den Verein &#8220;Diabetiker Sachsen e.V.&#8221; vergeben, der etwa 70 betroffenen Familien ein stabiles soziales und informatives Netz bietet, ebenso aber spezielle Freizeitaktivitäten für die Kinder selbst und ihre Familien organisiert. Sie sollen die Grundlage für einen regen Austausch sein, während dem die Kinder zwanglos andere Betroffenen kennenlernen können.</p>
<p>Wenn Kinder Diabetes haben, gestaltet sich der Alltag mit ihnen nicht immer leicht für die Beteiligten, insbesondere, wenn das Kind in Kindergarten oder Schule geht und die betreuenden Kräfte entsprechend instruiert werden müssen. Neben konsequenten Blutzuckermessungen und dem Umgang mit Insulinstift, körperlicher Belastung und Broteinheiten, müssen Betreuungspersonen wie Kinder lernen, wie im Falle einer Unterzuckerung zu reagieren ist. Dazu gehört die Auseinandersetzung damit, welche Maßnahmen im Akutfall selbst getroffen werden können, wie mit komatösen Zuständen umzugehen ist und wann der Notarzt gerufen werden muss. </p>
<p>Die Preisträger des Fine Star von Bayer Health Care haben alle das eine gemeinsam: der Umwelt und den Betroffenen selbst dabei zur Seite zu stehen, trotz dieser Fragen und Alltagshürden ein möglichst unbeschwertes Leben führen zu können.</p>
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