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Berlin - Sehenswürdigkeiten von A-Z

Alexanderplatz
Der „Alex“ ist der wohl bekannteste Platz Berlins. Erhalten hat er seinen Namen anlässlich des Besuches von Zar Alexander I. im Jahre 1805. Geprägt wird das Bild des Platzes durch die Weltzeituhr, den Brunnen der Völkerfreundschaft und den schon von weitem sichtbaren Fernsehturm.

Botanischer Garten
Mit einer Fläche von über 43 Hektar und über 22.000 Pflanzenarten gehört der Botanische Garten in Berlin-Dahlem zu einem der größten und bedeutendsten botanischen Gärten der Welt. Begeben Sie sich in den über 6.000 qm umfassenden Gewächshäusern auf eine botanische Reise rund um den Globus. Im vergangenen Jahr wurde das Große Tropenhaus, eines der größten freitragenden Gewächshäuser der Welt, nach drei jähriger Sanierung wiedereröffnet.

Bundeskanzleramt
Das Bundeskanzleramt im Berliner Spreebogen ist ein imposantes Bauwerk inmitten des neu entstandenen Regierungsviertels. Als Ort der Entscheidungen vermittelt es mit seinen imposanten gläsernen Fassaden Transparenz und Weitläufigkeit und steht somit im architektonischen Dialog zum historischen Reichstag.

East Side Gallery
Mit 1,3 km ist die East Side Gallery das längste noch erhaltene Stück Mauer in Berlin. Über 100 Künstler (aus 21 Ländern) kamen 1990 nach Berlin und brachten ihre Emotionen über den Mauerfall in ihren Bildern zum Ausdruck. Seitdem können die Kunstwerke entlang der East Side Gallery, welche sich zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke befindet, bestaunt werden.

Fernsehturm
Über den Wolken – so scheint es zumindest, wenn man in 203 m Höhe in der Panorama-Etage des Fernsehturms einen fantastischen Ausblick über die Stadt genießen kann. Mit insgesamt 368 Metern ist der Fernsehturm das höchste Gebäude Deutschlands und als Wahrzeichen nicht mehr aus dem Berliner Stadtbild wegzudenken.

Friedrichstraße
Auf einer der legendärsten Straßen Berlins verbindet sich die Tradition der „Goldenen Zwanziger“ mit der Architektur des Neuen Berlins. Nach der Teilung der Stadt führte die Mauer auch durch die Friedrichstraße, wo sich an der Grenze von Ost- und Westberlin der bekannte Kontrollpunkt „Checkpoint Charlie“ befand. Heute vermittelt die Friedrichstraße mit ihren Boutiquen, Büros und Restaurants ihren Besuchern ein ganz eigenes urbanes Lebensgefühl, verbunden mit einem kleinen Stück New Yorker Flair.

Hackesche Höfe
Das Geflecht aus 8 Höfen bildet Deutschlands größten Wohn- und Gewerbehof. Das Konzept einer Mischung aus Büros, Gewerbe, Stockfabriken sowie Wohnungen wurde mit der umfangreichen Sanierung in den Neunzigern wieder aufgegriffen und erfolgreich umgesetzt. Seitdem sind die Hackeschen Höfe einer der beliebtesten Anlaufpunkte für Touristen und Trendsetter.

Haus der Kulturen der Welt
Das Haus der Kulturen der Welt, von den Berlinern auch liebevoll „Schwangere Auster“ genannt, ist in der ehemaligen Kongresshalle im Tiergarten gelegen. Heute ein Forum für den Dialog mit Gegenwartskulturen aus aller Welt, vor allem Afrika, Asien und Lateinamerika, werden den Besuchern aber auch Theater- und Tanzaufführungen präsentiert sowie Tagungen und Ausstellungen durchgeführt.

Potsdamer Platz
Der Potsdamer Platz war ursprünglich eine Straßenkreuzung, auf der im Jahr 1924 die erste Ampel Berlins installiert wurde. Das nach 1990 größtenteils neu bebaute Terrain zählt mittlerweile zu den markantesten Orten der Stadt. Der Platz ist eine Verkehrsdrehscheibe geworden, von der mehrere große Straßen der Stadt abgehen und welcher von zahlreichen Touristen tagtäglich frequentiert wird.

Tiergarten
Der größte Park der Stadt dient vielen Berlinern als Naherholungsziel. Mittelpunkt des Parks ist der große Stern, der von der Siegessäule, einem der Wahrzeichen Berlins, überragt wird. Unweit hiervon gelegen sind zudem das Schloss Bellevue, der Sitz des Bundespräsidenten, das Haus der Kulturen der Welt, der Potsdamer Platz sowie das Kulturforum. Seit dem Regierungsumzug nach Berlin entstanden im Tiergarten zudem neue Bundesgebäude, aber auch Botschaften und Konsulate sind hier wieder neu angesiedelt.

Unter den Linden
Berlins schönste Chaussee führt vom Brandenburger Tor bis hin zur Schlossbrücke. Tauchen Sie bei einem Spaziergang auf dem Prachtboulevard im Herzen Berlins in die Geschichte ein.

Zitadelle
Die Zitadelle Spandau steht in Berlin einmalig für den Festungsbau der Renaissance. Die ursprüngliche Bauanlage mit Juliusturm, dem ältesten Bauwerk Berlins, wurde um 1200 errichtet. Seit 1989 ist das Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich und wird ausschließlich für kulturelle Zwecke genutzt. So finden hier neben Inszenierungen auf der Freilichtbühne zahlreiche Veranstaltungen sowie eine Dauerausstellung statt.

News / Aktuelles
Wichtige Termine
Anmeldeschluss zur normalen Tagungsgebühr: bis 20. Oktober 2010

Anmeldung zur späten Tagungsgebühr: ab 21. Oktober 2010